Leitbild

Das Institut für Coaching und Leadership versteht Coaching als strukturierten Ablauf zur methodisch-professionellen Begleitung von Menschen in individuellen Veränderungsprozessen, bei dem der Klient bzw. die Klientin selbst den inhaltlichen Input geben. Unsere Coaches steuern den Prozess und befähigen zur eigenverantwortlichen Handlungsfähigkeit. Wesentlicher Bestandteil des Coachingprozesses ist der Transfer von Erkenntnissen aus den Coachings und die Umsetzung im Alltag, die Selbstwirksamkeit voraussetzt. Das Coaching Modell des Instituts für Coaching und Leadership ist dabei stets zukunfts-, ziel-, ressourcen- und lösungsorientiert. Ihm liegt darüber hinaus ein Arbeitskontext zu Grunde.

Unsere Coaches erweitern den Fokus vom ursprünglich rein kausalen Zusammenhang auf übergeordnete direkte und indirekte Zusammenhänge und in Wechselwirkung stehende, angrenzende Systeme. Die Ausbildung am Institut für Coaching und Leadership basiert auf fundiertem theoretischen Wissen und nutzt Methoden und Techniken, die nach Intention und Auswirkung in Bezug auf die Zielerreichung vom Coach ausgewählt werden. Wir handeln nach einem werteorientierten Menschenbild, das Eigenverantwortlichkeit, Authentizität, Freiwilligkeit, Handlungsfähigkeit, Selbststeuerung, Vertraulichkeit, Loyalität, Fairness, Menschlichkeit, Diversität, Gleichberechtigung und Demut einschließt und den UN-Menschenrechten folgt.

Unsere Definition von Coaching

Coaching ist ein strukturierter Ablauf zur methodisch-professionellen Begleitung von Menschen in individuellen Veränderungsprozessen.

Dabei ist die Klientin bzw. der Klient für den inhaltlichen Input verantwortlich, der Coach für die Steuerung des Prozesses.

Coaching ist zukunfts-, ziel-, ressourcen- und lösungsorientiert.

Es erfolgt punktuell oder innerhalb eines kurzfristigen bis mittelfristigen Zeitraums auf bilateraler Basis.

Coaching befähigt den Klienten bzw. die Klientin zur eigenverantwortlichen Handlungsfähigkeit.

Der Transfer von Erkenntnissen der Klientin bzw. des Klienten aus dem Coachingtermin hin zur konkreten und verbindlichen Umsetzung (Handlung) im Alltag des Klienten bzw. der Klientin ist ein wesentlicher Bestandteil des Coachingprozesses.

Voraussetzung hierfür ist die Selbstwirksamkeit (Selbststeuerungsfähigkeit) beim Klienten bzw. bei der Klientin.

Grundlagen für erfolgreiches Lernen

Wissensvermittlung und Kompetenzerwerb

  • Bewusste Vermittlung auf allen Kanälen
  • Aktiv und interaktiv, dynamisch statt statisch
  • Ressourcenaktivierend, aus Fehlern lernen
  • Methodenvielfalt in der Wissensvermittlung
  • Die Vielfalt an Inhalten spiegelt sich in der Vielfalt der Dozenten wider

Commitment der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Freiwilligkeit der Teilnahme, aktive Beteiligung, Selbstorganisation und Eigenverantwortlichkeit
  • Wille zur Selbstreflexion und zum gemeinsamen Austausch
  • Einsatz und Umsetzung im realen (Arbeits-)Leben
  • Einbringen eigener Praxisfälle in der Gruppe
  • Einhalten von Verabredungen, Regeln und des
    geschützten Rahmens
  • Lösungsorientierte Grundstimmung
  • Motivation, Begeisterungsfähigkeit und Freude

Orientierung an den Bedürfnissen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen

  • Aktiver Austausch zur Erweiterung der eigenen Erfahrungs- und Wissenswelt
  • Praxisrelevanter Inhalt und Diskurs
  • Raum für individuelle Themen und Anliegen
  • Inhaltliche und zeitliche Flexibilität
  • Strukturiertes Vorgehen
  • Sicherer Rahmen mit Fehlertoleranz
  • Lernen auf „Augenhöhe“

Didaktik

  • Wissenserwerb transparent und nachvollziehbar
  • Mischung aus Theorie und Praxis in den Präsenzmodulen und Selbststudium
  • Übergeordnete aktiv gesteuerte Prozess- und Inhaltsoffenheit, eingebunden in einen klaren Ausbildungsrahmen
  • Theorien und Modelle sind Abbildungen der Zeit, in der sie unterrichtet und angewendet werden und haben keinen Anspruch auf unbegrenzte Gültigkeit