Nächster Starttermin: 23. Oktober 2026
Systemische Business Coach Ausbildung
Wir stärken Menschen, die andere Menschen stärken.
Coaching ist mehr als Gesprächsführung. Es ist die Fähigkeit, Menschen in Momenten echter Unsicherheit professionell zu begleiten – mit Methode, Haltung und Persönlichkeit. Die Systemische Business Coach Ausbildung am Institut für Coaching und Leadership der Quadriga Hochschule Berlin wurde genau dafür entwickelt: für Führungskräfte, HR-Profis und externe Coaches, die diesen Unterschied machen wollen.
In zwölf Monaten und 13 Modulen entwickelst du nicht nur ein Repertoire von rund 50 direkt anwendbaren Coaching-Werkzeugen – sondern eine unverwechselbare Coach-Persönlichkeit mit Haltung. Begleitet von erfahrenen Lehrcoaches, einer bewusst diversen Gruppe und einem Curriculum, das Theorie und gelebte Praxis konsequent verbindet.
Neugierig? Dann starten Sie mit einem persönlichen Kennenlerngespräch um mehr zu erfahren
Ausbildung mit Hochschulzertifikat
Bei erfolgreichem Abschluss der Ausbildung erhalten Sie ein Hochschul-Zertifikat zum „Systemische:r Business Coach – Quadriga Hochschule“.
Für den Erhalt des Zertifikats werden das Absolvieren eines Live-Coachings, die Bearbeitung der Lehraufgaben sowie die Teilnahme an 12 von 13 Modulen vorausgesetzt.
Für wen ist diese Ausbildung?
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Führungskräfte
Die Coaching als Führungsstil verankern und ihr Team wirksamer begleiten wollen.
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Selbstständige Coaches
Die ihre Praxis mit systemischer Methodik und Hochschulzertifikat aufbauen oder professionalisieren wollen.
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HR & Personalentwicklung
Die professionelles Coaching intern einsetzen und Personalentwicklung weiterdenken wollen.
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Kommunikationsexpert:innen
Die Beratung mit echter Coaching-Qualität verbinden und ihre Wirksamkeit erweitern wollen.
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Projektleiter:innen
Die Menschen und Teams in komplexen Situationen souveräner führen und in Spannungsfeldern wirksamer begleiten wollen.

Was diese Ausbildung einzigartig macht
Eine Ausbildung, die verändert. Denn man kann nur auf dem Level coachen, dass man selbst erreicht hat. Dabei verbinden wir Haltung und Methoden mit Praxisbezug und Business-Relevanz.
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1
Das einzige Hochschulzertifikat im DACH-Raum
Offizieller Abschluss der Quadriga Hochschule Berlin — „Systemische:r Business Coach“. Das unterscheidet dich am Markt.
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2
Haltung statt nur Methoden
Die Ausbildung verändert, wie du denkst und führst. Viele Teilnehmende berichten von tiefgreifenden persönlichen Veränderungen.
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3
KI & Zukunft des Coachings inklusive
Coaching entwickelt sich weiter. Wir zeigen Dir, wie Du KI als Coach sinnvoll nutzt und gleichzeitig als Mensch den Unterschied machst.
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4
Top-Lehrcoaches für jedes Modul
Jedes Thema von einer Expert:in mit konkreter Praxiserfahrung — von Konflikt über Krisen- bis Karriere-Coaching.
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5
Diverse Peer-Group als Lernformat
Bewusst diverse Teilnehmende aus verschiedenen Branchen und Karrierestufen — Perspektivwechsel inklusive.
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6
Curriculum aus 4 Ausbildungen destilliert
Das Beste aus vier Coaching-Ausbildungen — nach aktuellem wissenschaftlichen Stand, konzipiert von erfahrenen Lehrcoaches.
13 Module. 29 Präsenztage.
Eine neue Dimension.
Einstieg und Grundlagen
Inhalte
- Rahmen und Überblick der Ausbildung
Form des Lernens, Setting, Regeln der Ausbildung, Ansprechpartner, Kontaktdaten, eigener Rahmen, Datenschutz und Vertraulichkeit, Onlinecampus - Grundlagen
Haltung, Abgrenzung, Entstehung und Definition von Coaching, Methoden- und Prozessverständnis, Wording, hybride Formen und Formate - Businesscoaching
Definition, Abgrenzung zu Personal Coaching und anderen Formate (z.B. Therapie, Training) und Ausblick auf Spezialisierungsformate im Coaching wie Agile Coaching, Anlässe für Business Coaching, Zielgruppen (z.B. Führungskräfte) - Ressourcen-, lösungs-, zukunfts- ziel- und bedürfnisorientiertes Coaching
Verantwortung im Coaching, nicht ergebnisorientiert - Voraussetzungen für Coaching Kernkompetenzen
Kompetenzbegriff, Blick auf verschiedene Quellen in Literatur, Verbänden und im Coachingmarkt - Innere und äußere Parameter für ein Coaching
Verschwiegenheit und Vertraulichkeit, Setting, Vertrag, Coachingrahmen, Verantwortungsübernahme, Leading/Pacing, Redeanteile, Ablauf Akquise-Kontakt-Coaching-Dokumentation, Vorbereitung und Nachbereitung, Zeit und Pausen im Coaching - Problem vs. Lösung
Was ist ein Problem? – Sichtweisen und Betrachtungsweisen – vom Problem zur Lösung - Die Wahrnehmung der Sinne nach dem VAKOG-Prinzip
Auflisten von Gefühlen, Emotionen - Ziele und Zielformulierung
Gummibandeffekt, Problemtrance
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen sich untereinander kennen und bilden eine kooperative Seminargruppe
- erhalten einen Überblick über die Ziele, Inhalte, Ausrichtung und Philosophie der Ausbildung
- erlangen Kenntnisse über die Definition von Coaching, Businesscoaching, die Abgrenzung zu anderen Formaten, sowie die Zielgruppen von Coaching insbesondere Businesscoaching
- wissen was die Voraussetzungen für eine/einen Coach / für ein Coaching sind (u.a. Kompetenzen, Haltung)
- bekommen einen Überblick über den Coachingmarkt, die Coachingverbände und relevante Literatur
- lernen die Rahmenbedingungen und die inneren und äußeren Parameter für ein Coaching kennen (u.a. Setting, Vertrag, Vor- und Nachbereitung)
- verfügen über einen Überblickswissen über den Coachingprozess
Thomas Egle
Prozess und Auftragsklärung
Inhalte
- Kommunikation
Backtracking, Paraphrasieren, aktives Zuhören, Refraiming, Umgang mit Negationen, offene/geschlossene Fragen, “Warum”-Fragen, verbal-nonverbal-averbal-paraverbal, Sprachmuster wie Generalisierung/Tilgung und Verzerrung, Oberflächen- und Tiefenstruktur in der Sprache, Indikativ und Konjunktiv im Coaching, “als-ob-Rahmen”, Personenzentrierte Gesprächsführung nach G. Rogers - Beziehungsgestaltung
Rapport, Leading/Pacing, Mimik und Körpersprache - Priming, Perspektiven und Ebenen
- Feedback
Ausbildungs- und Übungssetting, Feedback-Regeln innerhalb der Ausbildung vs. methodisch im Coaching - Auftrag im Coaching
Wann wird aus einem Ziel ein Auftrag, und wozu bedarf es eines Auftrags im Coaching? - Gesamt- und Tagesziel
- Coachingprozess im Detail
- Abgrenzung NLP
- Ressourcenorientiertes Arbeiten
Phantasiereise, Anker setzen
Lernziele
Teilnehmende…
- erwerben ein solides Wissen über die Grundlagen der Kommunikation und ihre theoretischen Ansätze
- können verschiedene Methoden und Techniken der Kommunikation anwenden
- bekommen einen Überblick über die Beziehungsgestaltung
- haben ihre eigenen Kommunikations- und Handlungsmuster reflektiert
- erhalten ein Basiswissen zu Priming und VAKOG
- lernen das Thema Feedback und die Feedback-Regeln in der Ausbildung kennen
- können Feedback geben und annehmen und wissen mit Lob und Kritik umzugehen
- bilden Lerngruppen und organisieren sich
- erwerben detaillierte Kenntnisse über den Coachingprozess
Thomas Egle
System und Persönlichkeit
Inhalte
- Systemtheoretische Grundlagen und System-konstruktivistische Prinzipien
Zusammenhang Theorie, Modell und Intervention, Wirkelemente (Organisationstheorie, Psychoanalyse, Persönlichkeitspsychologie, Konzepte von “Selbstverwirklichung”, klinische Psychologie) - Werte, Bedürfnisse und Bedarfe, Glaubenssätze
- Persönlichkeitsmodelle
- Das Limbische System vs. Maslowsche Bedürfnispyramide
- Submodalitäten
Wirklichkeitskonstruktionen (Glaskugelmodell) - Prinzipien
Utilisation Aufmerksamkeitsfokussierung, Bedeutungsgebung, Kontextbewusstsein, Systembewusstsein, Unterschiedsbildung, Auswirkungsbewusstsein, Wechselwirkung - Systemisches Coaching
Definition von System, Beispiele von Systemen und Abbildungen von Systemen wie Organigramme - Kybernetik 2. Ordnung
- Arbeiten mit Metaphern und Symbolen
- Grundlagen der (positiven) Psychologie
- Metaebene
- Assoziation und Dissoziation
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen systemtheoretische Grundlagen kennen und vertiefen ihr Theoriewissen über Modelle, Ansätze und Interventionen
- bekommen einen Überblick über psychologische Ansätze im Coaching und können diese erläutern
- kennen die Definition des systemischen Coachings, können Beispiele für Systeme benennen und können Methoden und Techniken im systemischen Coaching erläutern
- beginnen, ihre Rolle und Persönlichkeit mit dem Fokus auf Coaching zu reflektieren
- erweitern ihr Repertoire an Coachingmethoden mit systemtheoretischem Hintergrund und können verschiedene Coachingansätze vergleichen und unterscheiden
- treffen sich in Kleingruppen und betreiben eigenständig ihr Literaturstudium
- kennen den kompletten Coachingprozess und können erste Methoden und Techniken im Coachingprozess selbstständig einsetzen
- sammeln erste Praxiserfahrungen als Coach
Thomas Egle
Digitales Coaching & KI
Inhalte
2 Modulteile, online
Modulteil 1 (8h): Fokus Coaching in einer digitalen Welt
Modulteil 2 (4h): Fokus KI im Coaching
- Besonderheiten und Einsatzfelder von Digital Coaching im Vergleich zu Präsenz- und Blended-Formaten
- Technische Grundlagen und digitale Tools für sicheres, professionelles Arbeiten (Plattformen, Kamera, Audio, digitale Whiteboards etc.)
- Gestaltung von digitalen Coachingprozessen: Ablauf, Methoden, Visualisierungen, interaktive Formate
- Beziehungsaufbau und Vertrauen im virtuellen Raum (Rapport virtuell herstellen)
- Überblick über aktuelle KI-Trends und deren Einsatzmöglichkeiten im Coaching
- Praxisbeispiele und Übungen zu KI-gestützten Workflows
- Chancen, Grenzen und ethische Aspekte von KI im Coachingkontext
- Transfer in die eigene Coachingpraxis: Integration von digitalen- und KI-Elementen
Lernziele
Teilnehmende…
- verstehen Besonderheiten, Chancen und Herausforderungen digitaler Coachingformate
- können Coachingprozesse online sicher und methodisch wirksam gestalten
- beherrschen technische Basics und passende digitale Tools
- haben die Kenntnisse, um Beziehungen und Vertrauen auch virtuell aufzubauen
- kennen praxisnahe Einsatzfelder von KI im Coaching und deren Grenzen
- können KI-Tools und Prompts sinnvoll in Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung integrieren
Jakob Hasselgruber
Konflikt-Coaching
Inhalte
- Konflikt
Konflikt-Coaching vs. Mediation (Eisbergmodell, Konfliktspirale) - COACH-Haltung und Kommunikation in der Konfliktbegleitung
- Gefühle und Emotionen
Generell und speziell im Businesscoaching - Konfliktarten
Inter- und intrapersonelle Konflikte - “Das Thema hinter dem Thema”
Umgang mit Hypothesen im Coaching - Umgang mit Widerstand und Störungen
persönliche Konfliktstrategien und inneres Erleben – auch in der Interaktion Coach-Coachee - Einsatz von Aufstellungsarbeit im Konflikt-Coaching
Lernziele
Teilnehmende…
- erhalten ein Verständnis für „Was ist ein Konflikt/Was sind „typische“ Themen im Konflikt-Coaching?“, „Wie geht Konflikt-Coaching?“ und „Wie lässt sich Konflikt-Coaching von Mediation abgrenzen?“
- verfügen über fundiertes theoretisches Wissen zum Thema Widerstand/Störungen und Konflikt und kennen Konfliktmodelle
- reflektieren ihr eigenes Konfliktverhalten
- gehen sicher mit Emotionen im Business-Coaching um
- können Konfliktlösungen in Coachingsitzungen erwirken und geeignete Methoden anwenden
- kennen die Prinzipien und Wirkweisen von Aufstellungen und können ein bis zwei Methoden aus der Aufstellungsarbeit eigenständig durchführen
Stefanie Philippi
Coaching in Krisen
Inhalte
- Wirkung von Krisen auf den Mensch – Körperliche Reaktionsmuster auf Stress
- Rolle des Coaches in Krisen – Innere Stabilität in ungewissen Situationen
- Umgang mit Unsicherheiten und Ungewissheiten – Dynamiken von Komplexität
- Motivation vs. Ohnmacht – Einbindung der Mitarbeitenden in Krisenumgang
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen die Definition und Arten von Krisen (persönlich, beruflich, gesellschaftlich, global) sowie den Unterschied zwischen akuten Krisen und langanhaltenden Belastungssituationen
- bekommen Einblick in die Grundlagen der Stress- und Resilienzforschung
- verstehen die Herausforderungen von Dynamiken und Komplexität
- Empathische Gesprächsführung in belastenden Situationen
- lernen Coachingmethoden für den Umgang mit Krisensituationen
Susanne Ringen
Die Coach-Persönlichkeit
Inhalte
- Selbsterkenntnis als Fundament des Coachings
Der Weg zu sich selbst: Blinde Flecken und Trigger aufdecken und das eigene Verhaltensspektrum erweitern. Wie nehme ich mich selbst wahr und wie sehen mich andere? Entwicklung von Selbstbewusstheit als Grundlage für professionelles Coaching. - Feedback als Entwicklungsinstrument
Konstruktives Peer-Feedback geben und empfangen, Abgleich von Fremd- und Selbstwahrnehmung in der Coach-Rolle, Umgang mit herausfordernden Rückmeldungen als Wachstumschance. - Entwicklung des persönlichen Coaching-Stils
Von der Persönlichkeit zum Stil: Wie Sie Ihre individuellen Stärken und Eigenschaften gezielt für das Coaching nutzen. Authentizität als Schlüssel zu wirkungsvollem Coaching – den eigenen Stil finden und entfalten. - Innere Arbeit als Coach
Erkennen der eigenen Muster und Rollen: Retter, Helfer, Analyst, Motivator oder Kritiker? Bewusstmachen von persönlichen Glaubenssätzen und deren Einfluss auf den Coachingprozess. Unterscheidung zwischen eigenen inneren Prozessen und denen des Coachees. - Praktische Anwendung und Kompetenzstärkung
Angeleitetes Üben mit systematischem Feedback, Stärkung der eigenen Coach-Kompetenzen durch reflektierte Praxis, Identifikation und Bearbeitung typischer Coaching-Fallen.
Lernziele
Teilnehmende…
…erschließen ihre Persönlichkeit als Coach-Ressource und lernen sich selbst besser kennen und verstehen die eigenen Denk- und Verhaltensmuster sowie deren Auswirkungen – insbesondere im Coachingprozess
…entwickeln ihren authentischen Coaching-Stil auf Grundlage der eigenen Persönlichkeit und nutzen diese als kraftvolle Ressource im Coaching-Prozess
…nutzen Feedback für ihre Entwicklung zum Abgleich der Fremd- und Selbstwahrnehmung in der Rolle als Coach und verwandeln Rückmeldungen in Entwicklungsimpulse
…erweitern ihr persönliches Wachstumsfeld als Coach und entwickeln Strategien für kontinuierliche Selbstreflexion
…erkennen und vermeiden typische Coach-Fallen und können diese als Coach bewusst vermeiden
…festigen ihr professionelles Fundament durch bewusste Arbeit an der eigenen Persönlichkeit und Haltung
…halten den Raum in herausfordernden Situationen im Coaching-Prozess und nutzen ihre Präsenz als Instrument
Thomas Egle
Coaching von Führungskräften
Inhalte
- Führung
Umgang mit Verantwortung, Transparenz, Delegieren, Handlungsfähigkeit, Werkzeuge um Führung in Unternehmen zu analysieren, Führungsstile und Umgang damit, Hierarchie – formell und informell - Inhouse Coaching – „internes“ Coaching – Führungskraft als Coach
- Coaching für und von Führungskräften
Coachingmethoden, die sich besonders im Coaching von Führungskräften eignen, Sensibilisierung von häufigen Coachingthemen im Führungskontext
- Personalcoaching im Businesscoaching
Klarheit und Transparenz, dass Personal- und Businessthemen selten völlig getrennt werden können - Führung im Kontext der Unternehmenskultur
Klassisch hierarchisch, partizipativ, Stichwort: New Work
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen das Thema Führung, die Definition und die Auswirkungen auf die Handlungsfähigkeit näher kennen
- kennen die Abgrenzung von externem und internem Coaching
- entdecken ihren eigenen Coachingstil
- erweitern ihr Repertoire an Coachingmethoden
- sind in der Lage, eine kurze Coachingsitzung selbstständig durchzuführen
Stephan Limpächer
Beziehung als Intervention
Inhalte
- Die Ich-Du Beziehung als Herzstück des Coachings
Wie die Qualität der Coach-Coachee Beziehung den entscheidenden Unterschied macht. Gestaltung einer aufrechten und vertrauensvollen Beziehung durch einen relationalen Ansatz: Wieviel von der eigenen Persönlichkeit zeigen und wie authentisch in der Rolle bleiben? - Empathie und Resonanz in der Coaching-Beziehung
Gefühle und Bedürfnisse des Coachees erkennen und verstehen. Beziehungsgestaltung mit Empathie, Kongruenz und Wertschätzung nach Carl Rogers. Resonanz erzeugen und sowohl innere als auch äußere Prozesse im Blick behalten nach Fritz Perls. - Verstehen und Verstören der Coachee-Perspektive
Situatives Erkennen: Wann ist es angemessen, das Gegenüber zu verstehen und wann ist es angebracht, diese Sichtweise zu verstören? Kontextabhängige Interventionen je nach Situation, Kontext und Person. - Präsenzbasiertes Coaching ohne Methoden-Abhängigkeit
Selbst zur Intervention werden, anstatt nur mit Interventionen zu arbeiten. Coaching auch ohne vorgefertigte Methoden und Tools durchführen – im Hier und Jetzt alles in einer Session spontan und lebendig einbeziehen und nutzen können. - Narrative Elemente und Möglichkeitsräume
Geschichten und Narrative des Coachees erkennen und verstehen. Coachees dabei unterstützen, neue Narrative für sich selbst zu finden, um die Handlungsfähigkeit zu erhöhen. Erweiterung der Möglichkeitsräume und Transfersicherung im Coaching.
Lernziele
Teilnehmende lernen…
…präsenzbasiertes Coaching zu praktizieren und eine aufrechte, tiefe und vertrauensvolle Beziehung zu ihren Coachees aufzubauen.
…durch den Kontakt in Resonanz mit Coachees zu gehen und selbst zur Intervention zu werden, anstelle nur mit vorgefertigten Interventionen zu arbeiten.
…Coaching auch ohne Methoden und Tools durchzuführen und im Hier und Jetzt alles in einer Coaching-Session spontan und lebendig einzubeziehen.
…narrative Elemente zu erkennen und Coachees dabei zu unterstützen, neue Narrative für sich selbst zu entwickeln, um die Handlungsfähigkeit zu erhöhen.
…situativ zu unterscheiden, wann es angemessen ist, das Gegenüber zu verstehen und wann es angebracht ist, diese Sichtweise zu verstören.
Thomas Egle
Karriere-Coaching
Inhalte
- Karriere-Coaching
Karriere als eigenständiges Format
Karriere-Coaching vs. Karriere-Beratung,
Auftragsklärung - Inhouse Karriere-Coaching
Als verantwortliche Führungskraft oder als interner Personalberater bzw. -beraterin / Personalleiter bzw. -leiterin - Ausprägungen und Formen
Anlässe und Settings - Life-Balance, Gesundheit und Resilienz
- Selbstmanagement
Zwei Ebenen: Selbstmanagement für den Coach und für den Klienten, Selbstcoaching, Psychohygiene wie Supervision, Intervision - Kollegiale Fallberatung
Lernziele
Teilnehmende…
- wissen, was Karriere-Coaching ist und können es von anderen Coachingformen und -formaten abgrenzen
- kennen spezielle Methoden im Karriere-Coaching und können diese anwenden
- verstehen die Wichtigkeit von Work-Life-Balance, Resilienz und Gesundheitsorientierung
- kennen die Methodik der kollegialen Fallberatung und üben untereinander die kollegiale Fallberatung in Gruppen
- treffen selbstständig Entscheidungen, welche Ausrichtung ihr Coachingkonzept haben soll
- kennen ihre Rolle als Coach sowie die eigenen Stärken und Perspektiven
- sind in der Lage, eine längere Coachingsitzung selbstständig durchzuführen
Carolin von Richthofen
Team-Coaching
Inhalte
- Team
Definition (Team, Truppe, Gruppe, Gruppe-Team-Hochleistungsteam) - Eigenschaften von Teams
Phasen der Findung, Rollenverteilung, Grundlagen für gemeinsame Leistung
- Team-Coaching
Prozess des Team-Coachings wie Auftragsklärung, Reflexion/Debriefing, TZI, Gruppendynamik, 4 Phasen eines Teams (Teamuhr), 5 Phasen (Francis/Young), Rollen im Team/ Kantor 4 Player Model
Unterscheidung Team-Coaching und Team-Entwicklung - Spannungsverhältnis zwischen Team-Mitglied, Team und Teamleiter bzw. Teamleiterin
Wirkungszusammenhänge, Optimierung der individuellen Beiträge, Motivationsfaktoren
Lernziele
Teilnehmende…
- bekommen einen Überblick über Team-Coaching und Abgrenzungen zu anderen Coachingformen und -formaten
- kennen die Definitionen von Teams und die Abgrenzung zu anderen Gruppen
- kennen den Team-Coaching Prozess und können eigenständig eine Auftragsklärung, Teamdiagnose und Interventionen durchführen
- können in der Rolle als Coach eine Führungskraft befähigen, mit einem Team zu arbeiten, zu führen, zu leiten
- verfügen über fundiertes Wissen zu gruppendynamischen Prozessen und können mit Teamdynamiken umgehen (u.a. Teambildung, Störung, Konflikte, Organisation, Kreativität, Motivation, Abschied, etc.)
- sind in der Lage Team-Coachings zu begleiten und selbstständig durchzuführen
Stefanie Philippi
Thomas Egle
Coaching mit visuellen Methoden
Inhalte
- Visualisierung durch verschiedene Medien wie, Zeichnung, Bilder, Raumes, Alltagsgegenstände usw. als Methode im Coaching
- Bildsprache „lesen“ lernen
- Mein Selbstverständnis als Coach, Erarbeitung des Selbstbildes durch Bilder
- Coaching vor Kunst
- Umgang mit Skizzen im Coachingprozess
- Standortbestimmung zur beruflichen Entwicklung
- Coaching mit Alltagsgegenständen z.B. zur Auftragsklärung
- Virtuelles Coaching, Umsetzung visueller Methoden im Coaching auf Distanz
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen den bewußten Umgang mit Wahrnehmung als Voraussetzung für Visualisierung
- kennen verschiedene Formate und Techniken von Visualisierung
- lernen wie sie verschiedene Ansätze für Visualisierung gezielt einsetzen
- kennen kreative/ technische Hilfsmittel und wie sie diese im Coaching anwenden
- erarbeiten sich ihr eigenes Repertoire der unterschiedlichen Visualisierungstechniken
- können ihren Coachingprozess selbständig mit Bildern, Skizzen, Kunstwerken selbstständig visualisieren
Achtung: diese Modul ist keine Einführung in die Gestaltung von Flipcharts
Jörg Reckhenrich
Abschluss und Zertifizierung
Inhalte
- Live-Coaching
Durchführung eines 30-minütigen Live-Coachings innerhalb der eigenen Peer Group - Das Live-Coaching ist Voraussetzung für die Zertifizierung als „Systemische:r Business Coach“
- Rückblick auf Ausbildung und eigener Kompetenzentwicklung
- Zertifikatsübergabe durch die Quadriga
- Feedback zur Ausbildung
- Maßnahmen zur Vernetzung der Teilnehmenden
- Abschlussfeier
Lernziele
Teilnehmende…
- sind in der Lage, als ausgebildeter Business Coach mit fundiertem theoretisches Wissen, großer fachlicher Methodenkompetenz und professioneller Handlungskompetenz zu agieren
- können die nächsten Schritte planen und umsetzen, wie sie ihr Wissen und Kompetenzen als Business Coach in ihr Berufsleben integrieren
Thomas Egle
David Nitschke
Einstieg und Grundlagen
Inhalte
- Rahmen und Überblick der Ausbildung
Form des Lernens, Setting, Regeln der Ausbildung, Ansprechpartner, Kontaktdaten, eigener Rahmen, Datenschutz und Vertraulichkeit, Onlinecampus - Grundlagen
Haltung, Abgrenzung, Entstehung und Definition von Coaching, Methoden- und Prozessverständnis, Wording, hybride Formen und Formate - Businesscoaching
Definition, Abgrenzung zu Personal Coaching und anderen Formate (z.B. Therapie, Training) und Ausblick auf Spezialisierungsformate im Coaching wie Agile Coaching, Anlässe für Business Coaching, Zielgruppen (z.B. Führungskräfte) - Ressourcen-, lösungs-, zukunfts- ziel- und bedürfnisorientiertes Coaching
Verantwortung im Coaching, nicht ergebnisorientiert - Voraussetzungen für Coaching Kernkompetenzen
Kompetenzbegriff, Blick auf verschiedene Quellen in Literatur, Verbänden und im Coachingmarkt - Innere und äußere Parameter für ein Coaching
Verschwiegenheit und Vertraulichkeit, Setting, Vertrag, Coachingrahmen, Verantwortungsübernahme, Leading/Pacing, Redeanteile, Ablauf Akquise-Kontakt-Coaching-Dokumentation, Vorbereitung und Nachbereitung, Zeit und Pausen im Coaching - Problem vs. Lösung
Was ist ein Problem? – Sichtweisen und Betrachtungsweisen – vom Problem zur Lösung - Die Wahrnehmung der Sinne nach dem VAKOG-Prinzip
Auflisten von Gefühlen, Emotionen - Ziele und Zielformulierung
Gummibandeffekt, Problemtrance
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen sich untereinander kennen und bilden eine kooperative Seminargruppe
- erhalten einen Überblick über die Ziele, Inhalte, Ausrichtung und Philosophie der Ausbildung
- erlangen Kenntnisse über die Definition von Coaching, Businesscoaching, die Abgrenzung zu anderen Formaten, sowie die Zielgruppen von Coaching insbesondere Businesscoaching
- wissen was die Voraussetzungen für eine/einen Coach / für ein Coaching sind (u.a. Kompetenzen, Haltung)
- bekommen einen Überblick über den Coachingmarkt, die Coachingverbände und relevante Literatur
- lernen die Rahmenbedingungen und die inneren und äußeren Parameter für ein Coaching kennen (u.a. Setting, Vertrag, Vor- und Nachbereitung)
- verfügen über einen Überblickswissen über den Coachingprozess
Thomas Egle
Prozess und Auftragsklärung
Inhalte
- Kommunikation
Backtracking, Paraphrasieren, aktives Zuhören, Refraiming, Umgang mit Negationen, offene/geschlossene Fragen, “Warum”-Fragen, verbal-nonverbal-averbal-paraverbal, Sprachmuster wie Generalisierung/Tilgung und Verzerrung, Oberflächen- und Tiefenstruktur in der Sprache, Indikativ und Konjunktiv im Coaching, “als-ob-Rahmen”, Personenzentrierte Gesprächsführung nach G. Rogers - Beziehungsgestaltung
Rapport, Leading/Pacing, Mimik und Körpersprache - Priming, Perspektiven und Ebenen
- Feedback
Ausbildungs- und Übungssetting, Feedback-Regeln innerhalb der Ausbildung vs. methodisch im Coaching - Auftrag im Coaching
Wann wird aus einem Ziel ein Auftrag, und wozu bedarf es eines Auftrags im Coaching? - Gesamt- und Tagesziel
- Coachingprozess im Detail
- Abgrenzung NLP
- Ressourcenorientiertes Arbeiten
Phantasiereise, Anker setzen
Lernziele
Teilnehmende…
- erwerben ein solides Wissen über die Grundlagen der Kommunikation und ihre theoretischen Ansätze
- können verschiedene Methoden und Techniken der Kommunikation anwenden
- bekommen einen Überblick über die Beziehungsgestaltung
- haben ihre eigenen Kommunikations- und Handlungsmuster reflektiert
- erhalten ein Basiswissen zu Priming und VAKOG
- lernen das Thema Feedback und die Feedback-Regeln in der Ausbildung kennen
- können Feedback geben und annehmen und wissen mit Lob und Kritik umzugehen
- bilden Lerngruppen und organisieren sich
- erwerben detaillierte Kenntnisse über den Coachingprozess
Thomas Egle
System und Persönlichkeit
Inhalte
- Systemtheoretische Grundlagen und System-konstruktivistische Prinzipien
Zusammenhang Theorie, Modell und Intervention, Wirkelemente (Organisationstheorie, Psychoanalyse, Persönlichkeitspsychologie, Konzepte von “Selbstverwirklichung”, klinische Psychologie) - Werte, Bedürfnisse und Bedarfe, Glaubenssätze
- Persönlichkeitsmodelle
- Das Limbische System vs. Maslowsche Bedürfnispyramide
- Submodalitäten
Wirklichkeitskonstruktionen (Glaskugelmodell) - Prinzipien
Utilisation Aufmerksamkeitsfokussierung, Bedeutungsgebung, Kontextbewusstsein, Systembewusstsein, Unterschiedsbildung, Auswirkungsbewusstsein, Wechselwirkung - Systemisches Coaching
Definition von System, Beispiele von Systemen und Abbildungen von Systemen wie Organigramme - Kybernetik 2. Ordnung
- Arbeiten mit Metaphern und Symbolen
- Grundlagen der (positiven) Psychologie
- Metaebene
- Assoziation und Dissoziation
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen systemtheoretische Grundlagen kennen und vertiefen ihr Theoriewissen über Modelle, Ansätze und Interventionen
- bekommen einen Überblick über psychologische Ansätze im Coaching und können diese erläutern
- kennen die Definition des systemischen Coachings, können Beispiele für Systeme benennen und können Methoden und Techniken im systemischen Coaching erläutern
- beginnen, ihre Rolle und Persönlichkeit mit dem Fokus auf Coaching zu reflektieren
- erweitern ihr Repertoire an Coachingmethoden mit systemtheoretischem Hintergrund und können verschiedene Coachingansätze vergleichen und unterscheiden
- treffen sich in Kleingruppen und betreiben eigenständig ihr Literaturstudium
- kennen den kompletten Coachingprozess und können erste Methoden und Techniken im Coachingprozess selbstständig einsetzen
- sammeln erste Praxiserfahrungen als Coach
Thomas Egle
Digitales Coaching & KI
Inhalte
2 Modulteile, online
Modulteil 1 (8h): Fokus Coaching in einer digitalen Welt
Modulteil 2 (4h): Fokus KI im Coaching
- Besonderheiten und Einsatzfelder von Digital Coaching im Vergleich zu Präsenz- und Blended-Formaten
- Technische Grundlagen und digitale Tools für sicheres, professionelles Arbeiten (Plattformen, Kamera, Audio, digitale Whiteboards etc.)
- Gestaltung von digitalen Coachingprozessen: Ablauf, Methoden, Visualisierungen, interaktive Formate
- Beziehungsaufbau und Vertrauen im virtuellen Raum (Rapport virtuell herstellen)
- Überblick über aktuelle KI-Trends und deren Einsatzmöglichkeiten im Coaching
- Praxisbeispiele und Übungen zu KI-gestützten Workflows
- Chancen, Grenzen und ethische Aspekte von KI im Coachingkontext
- Transfer in die eigene Coachingpraxis: Integration von digitalen- und KI-Elementen
Lernziele
Teilnehmende…
- verstehen Besonderheiten, Chancen und Herausforderungen digitaler Coachingformate
- können Coachingprozesse online sicher und methodisch wirksam gestalten
- beherrschen technische Basics und passende digitale Tools
- haben die Kenntnisse, um Beziehungen und Vertrauen auch virtuell aufzubauen
- kennen praxisnahe Einsatzfelder von KI im Coaching und deren Grenzen
- können KI-Tools und Prompts sinnvoll in Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung integrieren
Jakob Hasselgruber
Konflikt-Coaching
Inhalte
- Konflikt
Konflikt-Coaching vs. Mediation (Eisbergmodell, Konfliktspirale) - COACH-Haltung und Kommunikation in der Konfliktbegleitung
- Gefühle und Emotionen
Generell und speziell im Businesscoaching - Konfliktarten
Inter- und intrapersonelle Konflikte - “Das Thema hinter dem Thema”
Umgang mit Hypothesen im Coaching - Umgang mit Widerstand und Störungen
persönliche Konfliktstrategien und inneres Erleben – auch in der Interaktion Coach-Coachee - Einsatz von Aufstellungsarbeit im Konflikt-Coaching
Lernziele
Teilnehmende…
- erhalten ein Verständnis für „Was ist ein Konflikt/Was sind „typische“ Themen im Konflikt-Coaching?“, „Wie geht Konflikt-Coaching?“ und „Wie lässt sich Konflikt-Coaching von Mediation abgrenzen?“
- verfügen über fundiertes theoretisches Wissen zum Thema Widerstand/Störungen und Konflikt und kennen Konfliktmodelle
- reflektieren ihr eigenes Konfliktverhalten
- gehen sicher mit Emotionen im Business-Coaching um
- können Konfliktlösungen in Coachingsitzungen erwirken und geeignete Methoden anwenden
- kennen die Prinzipien und Wirkweisen von Aufstellungen und können ein bis zwei Methoden aus der Aufstellungsarbeit eigenständig durchführen
Stefanie Philippi
Coaching in Krisen
Inhalte
- Wirkung von Krisen auf den Mensch – Körperliche Reaktionsmuster auf Stress
- Rolle des Coaches in Krisen – Innere Stabilität in ungewissen Situationen
- Umgang mit Unsicherheiten und Ungewissheiten – Dynamiken von Komplexität
- Motivation vs. Ohnmacht – Einbindung der Mitarbeitenden in Krisenumgang
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen die Definition und Arten von Krisen (persönlich, beruflich, gesellschaftlich, global) sowie den Unterschied zwischen akuten Krisen und langanhaltenden Belastungssituationen
- bekommen Einblick in die Grundlagen der Stress- und Resilienzforschung
- verstehen die Herausforderungen von Dynamiken und Komplexität
- Empathische Gesprächsführung in belastenden Situationen
- lernen Coachingmethoden für den Umgang mit Krisensituationen
Susanne Ringen
Die Coach-Persönlichkeit
Inhalte
- Selbsterkenntnis als Fundament des Coachings
Der Weg zu sich selbst: Blinde Flecken und Trigger aufdecken und das eigene Verhaltensspektrum erweitern. Wie nehme ich mich selbst wahr und wie sehen mich andere? Entwicklung von Selbstbewusstheit als Grundlage für professionelles Coaching. - Feedback als Entwicklungsinstrument
Konstruktives Peer-Feedback geben und empfangen, Abgleich von Fremd- und Selbstwahrnehmung in der Coach-Rolle, Umgang mit herausfordernden Rückmeldungen als Wachstumschance. - Entwicklung des persönlichen Coaching-Stils
Von der Persönlichkeit zum Stil: Wie Sie Ihre individuellen Stärken und Eigenschaften gezielt für das Coaching nutzen. Authentizität als Schlüssel zu wirkungsvollem Coaching – den eigenen Stil finden und entfalten. - Innere Arbeit als Coach
Erkennen der eigenen Muster und Rollen: Retter, Helfer, Analyst, Motivator oder Kritiker? Bewusstmachen von persönlichen Glaubenssätzen und deren Einfluss auf den Coachingprozess. Unterscheidung zwischen eigenen inneren Prozessen und denen des Coachees. - Praktische Anwendung und Kompetenzstärkung
Angeleitetes Üben mit systematischem Feedback, Stärkung der eigenen Coach-Kompetenzen durch reflektierte Praxis, Identifikation und Bearbeitung typischer Coaching-Fallen.
Lernziele
Teilnehmende…
…erschließen ihre Persönlichkeit als Coach-Ressource und lernen sich selbst besser kennen und verstehen die eigenen Denk- und Verhaltensmuster sowie deren Auswirkungen – insbesondere im Coachingprozess
…entwickeln ihren authentischen Coaching-Stil auf Grundlage der eigenen Persönlichkeit und nutzen diese als kraftvolle Ressource im Coaching-Prozess
…nutzen Feedback für ihre Entwicklung zum Abgleich der Fremd- und Selbstwahrnehmung in der Rolle als Coach und verwandeln Rückmeldungen in Entwicklungsimpulse
…erweitern ihr persönliches Wachstumsfeld als Coach und entwickeln Strategien für kontinuierliche Selbstreflexion
…erkennen und vermeiden typische Coach-Fallen und können diese als Coach bewusst vermeiden
…festigen ihr professionelles Fundament durch bewusste Arbeit an der eigenen Persönlichkeit und Haltung
…halten den Raum in herausfordernden Situationen im Coaching-Prozess und nutzen ihre Präsenz als Instrument
Thomas Egle
Coaching von Führungskräften
Inhalte
- Führung
Umgang mit Verantwortung, Transparenz, Delegieren, Handlungsfähigkeit, Werkzeuge um Führung in Unternehmen zu analysieren, Führungsstile und Umgang damit, Hierarchie – formell und informell - Inhouse Coaching – „internes“ Coaching – Führungskraft als Coach
- Coaching für und von Führungskräften
Coachingmethoden, die sich besonders im Coaching von Führungskräften eignen, Sensibilisierung von häufigen Coachingthemen im Führungskontext
- Personalcoaching im Businesscoaching
Klarheit und Transparenz, dass Personal- und Businessthemen selten völlig getrennt werden können - Führung im Kontext der Unternehmenskultur
Klassisch hierarchisch, partizipativ, Stichwort: New Work
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen das Thema Führung, die Definition und die Auswirkungen auf die Handlungsfähigkeit näher kennen
- kennen die Abgrenzung von externem und internem Coaching
- entdecken ihren eigenen Coachingstil
- erweitern ihr Repertoire an Coachingmethoden
- sind in der Lage, eine kurze Coachingsitzung selbstständig durchzuführen
Stephan Limpächer
Beziehung als Intervention
Inhalte
- Die Ich-Du Beziehung als Herzstück des Coachings
Wie die Qualität der Coach-Coachee Beziehung den entscheidenden Unterschied macht. Gestaltung einer aufrechten und vertrauensvollen Beziehung durch einen relationalen Ansatz: Wieviel von der eigenen Persönlichkeit zeigen und wie authentisch in der Rolle bleiben? - Empathie und Resonanz in der Coaching-Beziehung
Gefühle und Bedürfnisse des Coachees erkennen und verstehen. Beziehungsgestaltung mit Empathie, Kongruenz und Wertschätzung nach Carl Rogers. Resonanz erzeugen und sowohl innere als auch äußere Prozesse im Blick behalten nach Fritz Perls. - Verstehen und Verstören der Coachee-Perspektive
Situatives Erkennen: Wann ist es angemessen, das Gegenüber zu verstehen und wann ist es angebracht, diese Sichtweise zu verstören? Kontextabhängige Interventionen je nach Situation, Kontext und Person. - Präsenzbasiertes Coaching ohne Methoden-Abhängigkeit
Selbst zur Intervention werden, anstatt nur mit Interventionen zu arbeiten. Coaching auch ohne vorgefertigte Methoden und Tools durchführen – im Hier und Jetzt alles in einer Session spontan und lebendig einbeziehen und nutzen können. - Narrative Elemente und Möglichkeitsräume
Geschichten und Narrative des Coachees erkennen und verstehen. Coachees dabei unterstützen, neue Narrative für sich selbst zu finden, um die Handlungsfähigkeit zu erhöhen. Erweiterung der Möglichkeitsräume und Transfersicherung im Coaching.
Lernziele
Teilnehmende lernen…
…präsenzbasiertes Coaching zu praktizieren und eine aufrechte, tiefe und vertrauensvolle Beziehung zu ihren Coachees aufzubauen.
…durch den Kontakt in Resonanz mit Coachees zu gehen und selbst zur Intervention zu werden, anstelle nur mit vorgefertigten Interventionen zu arbeiten.
…Coaching auch ohne Methoden und Tools durchzuführen und im Hier und Jetzt alles in einer Coaching-Session spontan und lebendig einzubeziehen.
…narrative Elemente zu erkennen und Coachees dabei zu unterstützen, neue Narrative für sich selbst zu entwickeln, um die Handlungsfähigkeit zu erhöhen.
…situativ zu unterscheiden, wann es angemessen ist, das Gegenüber zu verstehen und wann es angebracht ist, diese Sichtweise zu verstören.
Thomas Egle
Karriere-Coaching
Inhalte
- Karriere-Coaching
Karriere als eigenständiges Format
Karriere-Coaching vs. Karriere-Beratung,
Auftragsklärung - Inhouse Karriere-Coaching
Als verantwortliche Führungskraft oder als interner Personalberater bzw. -beraterin / Personalleiter bzw. -leiterin - Ausprägungen und Formen
Anlässe und Settings - Life-Balance, Gesundheit und Resilienz
- Selbstmanagement
Zwei Ebenen: Selbstmanagement für den Coach und für den Klienten, Selbstcoaching, Psychohygiene wie Supervision, Intervision - Kollegiale Fallberatung
Lernziele
Teilnehmende…
- wissen, was Karriere-Coaching ist und können es von anderen Coachingformen und -formaten abgrenzen
- kennen spezielle Methoden im Karriere-Coaching und können diese anwenden
- verstehen die Wichtigkeit von Work-Life-Balance, Resilienz und Gesundheitsorientierung
- kennen die Methodik der kollegialen Fallberatung und üben untereinander die kollegiale Fallberatung in Gruppen
- treffen selbstständig Entscheidungen, welche Ausrichtung ihr Coachingkonzept haben soll
- kennen ihre Rolle als Coach sowie die eigenen Stärken und Perspektiven
- sind in der Lage, eine längere Coachingsitzung selbstständig durchzuführen
Carolin von Richthofen
Team-Coaching
Inhalte
- Team
Definition (Team, Truppe, Gruppe, Gruppe-Team-Hochleistungsteam) - Eigenschaften von Teams
Phasen der Findung, Rollenverteilung, Grundlagen für gemeinsame Leistung
- Team-Coaching
Prozess des Team-Coachings wie Auftragsklärung, Reflexion/Debriefing, TZI, Gruppendynamik, 4 Phasen eines Teams (Teamuhr), 5 Phasen (Francis/Young), Rollen im Team/ Kantor 4 Player Model
Unterscheidung Team-Coaching und Team-Entwicklung - Spannungsverhältnis zwischen Team-Mitglied, Team und Teamleiter bzw. Teamleiterin
Wirkungszusammenhänge, Optimierung der individuellen Beiträge, Motivationsfaktoren
Lernziele
Teilnehmende…
- bekommen einen Überblick über Team-Coaching und Abgrenzungen zu anderen Coachingformen und -formaten
- kennen die Definitionen von Teams und die Abgrenzung zu anderen Gruppen
- kennen den Team-Coaching Prozess und können eigenständig eine Auftragsklärung, Teamdiagnose und Interventionen durchführen
- können in der Rolle als Coach eine Führungskraft befähigen, mit einem Team zu arbeiten, zu führen, zu leiten
- verfügen über fundiertes Wissen zu gruppendynamischen Prozessen und können mit Teamdynamiken umgehen (u.a. Teambildung, Störung, Konflikte, Organisation, Kreativität, Motivation, Abschied, etc.)
- sind in der Lage Team-Coachings zu begleiten und selbstständig durchzuführen
Stefanie Philippi
Thomas Egle
Coaching mit visuellen Methoden
Inhalte
- Visualisierung durch verschiedene Medien wie, Zeichnung, Bilder, Raumes, Alltagsgegenstände usw. als Methode im Coaching
- Bildsprache „lesen“ lernen
- Mein Selbstverständnis als Coach, Erarbeitung des Selbstbildes durch Bilder
- Coaching vor Kunst
- Umgang mit Skizzen im Coachingprozess
- Standortbestimmung zur beruflichen Entwicklung
- Coaching mit Alltagsgegenständen z.B. zur Auftragsklärung
- Virtuelles Coaching, Umsetzung visueller Methoden im Coaching auf Distanz
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen den bewußten Umgang mit Wahrnehmung als Voraussetzung für Visualisierung
- kennen verschiedene Formate und Techniken von Visualisierung
- lernen wie sie verschiedene Ansätze für Visualisierung gezielt einsetzen
- kennen kreative/ technische Hilfsmittel und wie sie diese im Coaching anwenden
- erarbeiten sich ihr eigenes Repertoire der unterschiedlichen Visualisierungstechniken
- können ihren Coachingprozess selbständig mit Bildern, Skizzen, Kunstwerken selbstständig visualisieren
Achtung: diese Modul ist keine Einführung in die Gestaltung von Flipcharts
Jörg Reckhenrich
Abschluss und Zertifizierung
Inhalte
- Live-Coaching
Durchführung eines 30-minütigen Live-Coachings innerhalb der eigenen Peer Group - Das Live-Coaching ist Voraussetzung für die Zertifizierung als „Systemische:r Business Coach“
- Rückblick auf Ausbildung und eigener Kompetenzentwicklung
- Zertifikatsübergabe durch die Quadriga
- Feedback zur Ausbildung
- Maßnahmen zur Vernetzung der Teilnehmenden
- Abschlussfeier
Lernziele
Teilnehmende…
- sind in der Lage, als ausgebildeter Business Coach mit fundiertem theoretisches Wissen, großer fachlicher Methodenkompetenz und professioneller Handlungskompetenz zu agieren
- können die nächsten Schritte planen und umsetzen, wie sie ihr Wissen und Kompetenzen als Business Coach in ihr Berufsleben integrieren
Thomas Egle
David Nitschke
Einstieg und Grundlagen
Inhalte
- Rahmen und Überblick der Ausbildung
Form des Lernens, Setting, Regeln der Ausbildung, Ansprechpartner, Kontaktdaten, eigener Rahmen, Datenschutz und Vertraulichkeit, Onlinecampus - Grundlagen
Haltung, Abgrenzung, Entstehung und Definition von Coaching, Methoden- und Prozessverständnis, Wording, hybride Formen und Formate - Businesscoaching
Definition, Abgrenzung zu Personal Coaching und anderen Formate (z.B. Therapie, Training) und Ausblick auf Spezialisierungsformate im Coaching wie Agile Coaching, Anlässe für Business Coaching, Zielgruppen (z.B. Führungskräfte) - Ressourcen-, lösungs-, zukunfts- ziel- und bedürfnisorientiertes Coaching
Verantwortung im Coaching, nicht ergebnisorientiert - Voraussetzungen für Coaching Kernkompetenzen
Kompetenzbegriff, Blick auf verschiedene Quellen in Literatur, Verbänden und im Coachingmarkt - Innere und äußere Parameter für ein Coaching
Verschwiegenheit und Vertraulichkeit, Setting, Vertrag, Coachingrahmen, Verantwortungsübernahme, Leading/Pacing, Redeanteile, Ablauf Akquise-Kontakt-Coaching-Dokumentation, Vorbereitung und Nachbereitung, Zeit und Pausen im Coaching - Problem vs. Lösung
Was ist ein Problem? – Sichtweisen und Betrachtungsweisen – vom Problem zur Lösung - Die Wahrnehmung der Sinne nach dem VAKOG-Prinzip
Auflisten von Gefühlen, Emotionen - Ziele und Zielformulierung
Gummibandeffekt, Problemtrance
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen sich untereinander kennen und bilden eine kooperative Seminargruppe
- erhalten einen Überblick über die Ziele, Inhalte, Ausrichtung und Philosophie der Ausbildung
- erlangen Kenntnisse über die Definition von Coaching, Businesscoaching, die Abgrenzung zu anderen Formaten, sowie die Zielgruppen von Coaching insbesondere Businesscoaching
- wissen was die Voraussetzungen für eine/einen Coach / für ein Coaching sind (u.a. Kompetenzen, Haltung)
- bekommen einen Überblick über den Coachingmarkt, die Coachingverbände und relevante Literatur
- lernen die Rahmenbedingungen und die inneren und äußeren Parameter für ein Coaching kennen (u.a. Setting, Vertrag, Vor- und Nachbereitung)
- verfügen über einen Überblickswissen über den Coachingprozess
David Nitschke
Prozess und Auftragsklärung
Inhalte
- Kommunikation
Backtracking, Paraphrasieren, aktives Zuhören, Refraiming, Umgang mit Negationen, offene/geschlossene Fragen, “Warum”-Fragen, verbal-nonverbal-averbal-paraverbal, Sprachmuster wie Generalisierung/Tilgung und Verzerrung, Oberflächen- und Tiefenstruktur in der Sprache, Indikativ und Konjunktiv im Coaching, “als-ob-Rahmen”, Personenzentrierte Gesprächsführung nach G. Rogers - Beziehungsgestaltung
Rapport, Leading/Pacing, Mimik und Körpersprache - Priming, Perspektiven und Ebenen
- Feedback
Ausbildungs- und Übungssetting, Feedback-Regeln innerhalb der Ausbildung vs. methodisch im Coaching - Auftrag im Coaching
Wann wird aus einem Ziel ein Auftrag, und wozu bedarf es eines Auftrags im Coaching? - Gesamt- und Tagesziel
- Coachingprozess im Detail
- Abgrenzung NLP
- Ressourcenorientiertes Arbeiten
Phantasiereise, Anker setzen
Lernziele
Teilnehmende…
- erwerben ein solides Wissen über die Grundlagen der Kommunikation und ihre theoretischen Ansätze
- können verschiedene Methoden und Techniken der Kommunikation anwenden
- bekommen einen Überblick über die Beziehungsgestaltung
- haben ihre eigenen Kommunikations- und Handlungsmuster reflektiert
- erhalten ein Basiswissen zu Priming und VAKOG
- lernen das Thema Feedback und die Feedback-Regeln in der Ausbildung kennen
- können Feedback geben und annehmen und wissen mit Lob und Kritik umzugehen
- bilden Lerngruppen und organisieren sich
- erwerben detaillierte Kenntnisse über den Coachingprozess
David Nitschke
System und Persönlichkeit
Inhalte
- Systemtheoretische Grundlagen und System-konstruktivistische Prinzipien
Zusammenhang Theorie, Modell und Intervention, Wirkelemente (Organisationstheorie, Psychoanalyse, Persönlichkeitspsychologie, Konzepte von “Selbstverwirklichung”, klinische Psychologie) - Werte, Bedürfnisse und Bedarfe, Glaubenssätze
- Persönlichkeitsmodelle
- Das Limbische System vs. Maslowsche Bedürfnispyramide
- Submodalitäten
Wirklichkeitskonstruktionen (Glaskugelmodell) - Prinzipien
Utilisation Aufmerksamkeitsfokussierung, Bedeutungsgebung, Kontextbewusstsein, Systembewusstsein, Unterschiedsbildung, Auswirkungsbewusstsein, Wechselwirkung - Systemisches Coaching
Definition von System, Beispiele von Systemen und Abbildungen von Systemen wie Organigramme - Kybernetik 2. Ordnung
- Arbeiten mit Metaphern und Symbolen
- Grundlagen der (positiven) Psychologie
- Metaebene
- Assoziation und Dissoziation
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen systemtheoretische Grundlagen kennen und vertiefen ihr Theoriewissen über Modelle, Ansätze und Interventionen
- bekommen einen Überblick über psychologische Ansätze im Coaching und können diese erläutern
- kennen die Definition des systemischen Coachings, können Beispiele für Systeme benennen und können Methoden und Techniken im systemischen Coaching erläutern
- beginnen, ihre Rolle und Persönlichkeit mit dem Fokus auf Coaching zu reflektieren
- erweitern ihr Repertoire an Coachingmethoden mit systemtheoretischem Hintergrund und können verschiedene Coachingansätze vergleichen und unterscheiden
- treffen sich in Kleingruppen und betreiben eigenständig ihr Literaturstudium
- kennen den kompletten Coachingprozess und können erste Methoden und Techniken im Coachingprozess selbstständig einsetzen
- sammeln erste Praxiserfahrungen als Coach
David Nitschke
Digitales Coaching & KI
Inhalte
2 Modulteile, online
Modulteil 1 (8h): Fokus Coaching in einer digitalen Welt
Modulteil 2 (4h): Fokus KI im Coaching
- Besonderheiten und Einsatzfelder von Digital Coaching im Vergleich zu Präsenz- und Blended-Formaten
- Technische Grundlagen und digitale Tools für sicheres, professionelles Arbeiten (Plattformen, Kamera, Audio, digitale Whiteboards etc.)
- Gestaltung von digitalen Coachingprozessen: Ablauf, Methoden, Visualisierungen, interaktive Formate
- Beziehungsaufbau und Vertrauen im virtuellen Raum (Rapport virtuell herstellen)
- Überblick über aktuelle KI-Trends und deren Einsatzmöglichkeiten im Coaching
- Praxisbeispiele und Übungen zu KI-gestützten Workflows
- Chancen, Grenzen und ethische Aspekte von KI im Coachingkontext
- Transfer in die eigene Coachingpraxis: Integration von digitalen- und KI-Elementen
Lernziele
Teilnehmende…
- verstehen Besonderheiten, Chancen und Herausforderungen digitaler Coachingformate
- können Coachingprozesse online sicher und methodisch wirksam gestalten
- beherrschen technische Basics und passende digitale Tools
- haben die Kenntnisse, um Beziehungen und Vertrauen auch virtuell aufzubauen
- kennen praxisnahe Einsatzfelder von KI im Coaching und deren Grenzen
- können KI-Tools und Prompts sinnvoll in Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung integrieren
Jakob Hasselgruber
Konflikt-Coaching
Inhalte
- Konflikt
Konflikt-Coaching vs. Mediation (Eisbergmodell, Konfliktspirale) - COACH-Haltung und Kommunikation in der Konfliktbegleitung
- Gefühle und Emotionen
Generell und speziell im Businesscoaching - Konfliktarten
Inter- und intrapersonelle Konflikte - “Das Thema hinter dem Thema”
Umgang mit Hypothesen im Coaching - Umgang mit Widerstand und Störungen
persönliche Konfliktstrategien und inneres Erleben – auch in der Interaktion Coach-Coachee - Einsatz von Aufstellungsarbeit im Konflikt-Coaching
Lernziele
Teilnehmende…
- erhalten ein Verständnis für „Was ist ein Konflikt/Was sind „typische“ Themen im Konflikt-Coaching?“, „Wie geht Konflikt-Coaching?“ und „Wie lässt sich Konflikt-Coaching von Mediation abgrenzen?“
- verfügen über fundiertes theoretisches Wissen zum Thema Widerstand/Störungen und Konflikt und kennen Konfliktmodelle
- reflektieren ihr eigenes Konfliktverhalten
- gehen sicher mit Emotionen im Business-Coaching um
- können Konfliktlösungen in Coachingsitzungen erwirken und geeignete Methoden anwenden
- kennen die Prinzipien und Wirkweisen von Aufstellungen und können ein bis zwei Methoden aus der Aufstellungsarbeit eigenständig durchführen
Stefanie Philippi
Coaching in Krisen
Inhalte
- Wirkung von Krisen auf den Mensch – Körperliche Reaktionsmuster auf Stress
- Rolle des Coaches in Krisen – Innere Stabilität in ungewissen Situationen
- Umgang mit Unsicherheiten und Ungewissheiten – Dynamiken von Komplexität
- Motivation vs. Ohnmacht – Einbindung der Mitarbeitenden in Krisenumgang
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen die Definition und Arten von Krisen (persönlich, beruflich, gesellschaftlich, global) sowie den Unterschied zwischen akuten Krisen und langanhaltenden Belastungssituationen
- bekommen Einblick in die Grundlagen der Stress- und Resilienzforschung
- verstehen die Herausforderungen von Dynamiken und Komplexität
- Empathische Gesprächsführung in belastenden Situationen
- lernen Coachingmethoden für den Umgang mit Krisensituationen
Susanne Ringen
Die Coach-Persönlichkeit
Inhalte
- Selbsterkenntnis als Fundament des Coachings
Der Weg zu sich selbst: Blinde Flecken und Trigger aufdecken und das eigene Verhaltensspektrum erweitern. Wie nehme ich mich selbst wahr und wie sehen mich andere? Entwicklung von Selbstbewusstheit als Grundlage für professionelles Coaching. - Feedback als Entwicklungsinstrument
Konstruktives Peer-Feedback geben und empfangen, Abgleich von Fremd- und Selbstwahrnehmung in der Coach-Rolle, Umgang mit herausfordernden Rückmeldungen als Wachstumschance. - Entwicklung des persönlichen Coaching-Stils
Von der Persönlichkeit zum Stil: Wie Sie Ihre individuellen Stärken und Eigenschaften gezielt für das Coaching nutzen. Authentizität als Schlüssel zu wirkungsvollem Coaching – den eigenen Stil finden und entfalten. - Innere Arbeit als Coach
Erkennen der eigenen Muster und Rollen: Retter, Helfer, Analyst, Motivator oder Kritiker? Bewusstmachen von persönlichen Glaubenssätzen und deren Einfluss auf den Coachingprozess. Unterscheidung zwischen eigenen inneren Prozessen und denen des Coachees. - Praktische Anwendung und Kompetenzstärkung
Angeleitetes Üben mit systematischem Feedback, Stärkung der eigenen Coach-Kompetenzen durch reflektierte Praxis, Identifikation und Bearbeitung typischer Coaching-Fallen.
Lernziele
Teilnehmende…
…erschließen ihre Persönlichkeit als Coach-Ressource und lernen sich selbst besser kennen und verstehen die eigenen Denk- und Verhaltensmuster sowie deren Auswirkungen – insbesondere im Coachingprozess
…entwickeln ihren authentischen Coaching-Stil auf Grundlage der eigenen Persönlichkeit und nutzen diese als kraftvolle Ressource im Coaching-Prozess
…nutzen Feedback für ihre Entwicklung zum Abgleich der Fremd- und Selbstwahrnehmung in der Rolle als Coach und verwandeln Rückmeldungen in Entwicklungsimpulse
…erweitern ihr persönliches Wachstumsfeld als Coach und entwickeln Strategien für kontinuierliche Selbstreflexion
…erkennen und vermeiden typische Coach-Fallen und können diese als Coach bewusst vermeiden
…festigen ihr professionelles Fundament durch bewusste Arbeit an der eigenen Persönlichkeit und Haltung
…halten den Raum in herausfordernden Situationen im Coaching-Prozess und nutzen ihre Präsenz als Instrument
David Nitschke
Coaching von Führungskräften
Inhalte
- Führung
Umgang mit Verantwortung, Transparenz, Delegieren, Handlungsfähigkeit, Werkzeuge um Führung in Unternehmen zu analysieren, Führungsstile und Umgang damit, Hierarchie – formell und informell - Inhouse Coaching – „internes“ Coaching – Führungskraft als Coach
- Coaching für und von Führungskräften
Coachingmethoden, die sich besonders im Coaching von Führungskräften eignen, Sensibilisierung von häufigen Coachingthemen im Führungskontext
- Personalcoaching im Businesscoaching
Klarheit und Transparenz, dass Personal- und Businessthemen selten völlig getrennt werden können - Führung im Kontext der Unternehmenskultur
Klassisch hierarchisch, partizipativ, Stichwort: New Work
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen das Thema Führung, die Definition und die Auswirkungen auf die Handlungsfähigkeit näher kennen
- kennen die Abgrenzung von externem und internem Coaching
- entdecken ihren eigenen Coachingstil
- erweitern ihr Repertoire an Coachingmethoden
- sind in der Lage, eine kurze Coachingsitzung selbstständig durchzuführen
Stephan Limpächer
Beziehung als Intervention
Inhalte
- Die Ich-Du Beziehung als Herzstück des Coachings
Wie die Qualität der Coach-Coachee Beziehung den entscheidenden Unterschied macht. Gestaltung einer aufrechten und vertrauensvollen Beziehung durch einen relationalen Ansatz: Wieviel von der eigenen Persönlichkeit zeigen und wie authentisch in der Rolle bleiben? - Empathie und Resonanz in der Coaching-Beziehung
Gefühle und Bedürfnisse des Coachees erkennen und verstehen. Beziehungsgestaltung mit Empathie, Kongruenz und Wertschätzung nach Carl Rogers. Resonanz erzeugen und sowohl innere als auch äußere Prozesse im Blick behalten nach Fritz Perls. - Verstehen und Verstören der Coachee-Perspektive
Situatives Erkennen: Wann ist es angemessen, das Gegenüber zu verstehen und wann ist es angebracht, diese Sichtweise zu verstören? Kontextabhängige Interventionen je nach Situation, Kontext und Person. - Präsenzbasiertes Coaching ohne Methoden-Abhängigkeit
Selbst zur Intervention werden, anstatt nur mit Interventionen zu arbeiten. Coaching auch ohne vorgefertigte Methoden und Tools durchführen – im Hier und Jetzt alles in einer Session spontan und lebendig einbeziehen und nutzen können. - Narrative Elemente und Möglichkeitsräume
Geschichten und Narrative des Coachees erkennen und verstehen. Coachees dabei unterstützen, neue Narrative für sich selbst zu finden, um die Handlungsfähigkeit zu erhöhen. Erweiterung der Möglichkeitsräume und Transfersicherung im Coaching.
Lernziele
Teilnehmende lernen…
…präsenzbasiertes Coaching zu praktizieren und eine aufrechte, tiefe und vertrauensvolle Beziehung zu ihren Coachees aufzubauen.
…durch den Kontakt in Resonanz mit Coachees zu gehen und selbst zur Intervention zu werden, anstelle nur mit vorgefertigten Interventionen zu arbeiten.
…Coaching auch ohne Methoden und Tools durchzuführen und im Hier und Jetzt alles in einer Coaching-Session spontan und lebendig einzubeziehen.
…narrative Elemente zu erkennen und Coachees dabei zu unterstützen, neue Narrative für sich selbst zu entwickeln, um die Handlungsfähigkeit zu erhöhen.
…situativ zu unterscheiden, wann es angemessen ist, das Gegenüber zu verstehen und wann es angebracht ist, diese Sichtweise zu verstören.
David Nitschke
Karriere-Coaching
Inhalte
- Karriere-Coaching
Karriere als eigenständiges Format
Karriere-Coaching vs. Karriere-Beratung,
Auftragsklärung - Inhouse Karriere-Coaching
Als verantwortliche Führungskraft oder als interner Personalberater bzw. -beraterin / Personalleiter bzw. -leiterin - Ausprägungen und Formen
Anlässe und Settings - Life-Balance, Gesundheit und Resilienz
- Selbstmanagement
Zwei Ebenen: Selbstmanagement für den Coach und für den Klienten, Selbstcoaching, Psychohygiene wie Supervision, Intervision - Kollegiale Fallberatung
Lernziele
Teilnehmende…
- wissen, was Karriere-Coaching ist und können es von anderen Coachingformen und -formaten abgrenzen
- kennen spezielle Methoden im Karriere-Coaching und können diese anwenden
- verstehen die Wichtigkeit von Work-Life-Balance, Resilienz und Gesundheitsorientierung
- kennen die Methodik der kollegialen Fallberatung und üben untereinander die kollegiale Fallberatung in Gruppen
- treffen selbstständig Entscheidungen, welche Ausrichtung ihr Coachingkonzept haben soll
- kennen ihre Rolle als Coach sowie die eigenen Stärken und Perspektiven
- sind in der Lage, eine längere Coachingsitzung selbstständig durchzuführen
Carolin von Richthofen
Team-Coaching
Inhalte
- Team
Definition (Team, Truppe, Gruppe, Gruppe-Team-Hochleistungsteam) - Eigenschaften von Teams
Phasen der Findung, Rollenverteilung, Grundlagen für gemeinsame Leistung
- Team-Coaching
Prozess des Team-Coachings wie Auftragsklärung, Reflexion/Debriefing, TZI, Gruppendynamik, 4 Phasen eines Teams (Teamuhr), 5 Phasen (Francis/Young), Rollen im Team/ Kantor 4 Player Model
Unterscheidung Team-Coaching und Team-Entwicklung - Spannungsverhältnis zwischen Team-Mitglied, Team und Teamleiter bzw. Teamleiterin
Wirkungszusammenhänge, Optimierung der individuellen Beiträge, Motivationsfaktoren
Lernziele
Teilnehmende…
- bekommen einen Überblick über Team-Coaching und Abgrenzungen zu anderen Coachingformen und -formaten
- kennen die Definitionen von Teams und die Abgrenzung zu anderen Gruppen
- kennen den Team-Coaching Prozess und können eigenständig eine Auftragsklärung, Teamdiagnose und Interventionen durchführen
- können in der Rolle als Coach eine Führungskraft befähigen, mit einem Team zu arbeiten, zu führen, zu leiten
- verfügen über fundiertes Wissen zu gruppendynamischen Prozessen und können mit Teamdynamiken umgehen (u.a. Teambildung, Störung, Konflikte, Organisation, Kreativität, Motivation, Abschied, etc.)
- sind in der Lage Team-Coachings zu begleiten und selbstständig durchzuführen
Stefanie Philippi
Thomas Egle
Coaching mit visuellen Methoden
Inhalte
- Visualisierung durch verschiedene Medien wie, Zeichnung, Bilder, Raumes, Alltagsgegenstände usw. als Methode im Coaching
- Bildsprache „lesen“ lernen
- Mein Selbstverständnis als Coach, Erarbeitung des Selbstbildes durch Bilder
- Coaching vor Kunst
- Umgang mit Skizzen im Coachingprozess
- Standortbestimmung zur beruflichen Entwicklung
- Coaching mit Alltagsgegenständen z.B. zur Auftragsklärung
- Virtuelles Coaching, Umsetzung visueller Methoden im Coaching auf Distanz
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen den bewußten Umgang mit Wahrnehmung als Voraussetzung für Visualisierung
- kennen verschiedene Formate und Techniken von Visualisierung
- lernen wie sie verschiedene Ansätze für Visualisierung gezielt einsetzen
- kennen kreative/ technische Hilfsmittel und wie sie diese im Coaching anwenden
- erarbeiten sich ihr eigenes Repertoire der unterschiedlichen Visualisierungstechniken
- können ihren Coachingprozess selbständig mit Bildern, Skizzen, Kunstwerken selbstständig visualisieren
Achtung: diese Modul ist keine Einführung in die Gestaltung von Flipcharts
Jörg Reckhenrich
Abschluss und Zertifizierung
Inhalte
- Live-Coaching
Durchführung eines 30-minütigen Live-Coachings innerhalb der eigenen Peer Group - Das Live-Coaching ist Voraussetzung für die Zertifizierung als „Systemische:r Business Coach“
- Rückblick auf Ausbildung und eigener Kompetenzentwicklung
- Zertifikatsübergabe durch die Quadriga
- Feedback zur Ausbildung
- Maßnahmen zur Vernetzung der Teilnehmenden
- Abschlussfeier
Lernziele
Teilnehmende…
- sind in der Lage, als ausgebildeter Business Coach mit fundiertem theoretisches Wissen, großer fachlicher Methodenkompetenz und professioneller Handlungskompetenz zu agieren
- können die nächsten Schritte planen und umsetzen, wie sie ihr Wissen und Kompetenzen als Business Coach in ihr Berufsleben integrieren
David Nitschke
Einstieg und Grundlagen
Inhalte
- Rahmen und Überblick der Ausbildung
Form des Lernens, Setting, Regeln der Ausbildung, Ansprechpartner, Kontaktdaten, eigener Rahmen, Datenschutz und Vertraulichkeit, Onlinecampus - Grundlagen
Haltung, Abgrenzung, Entstehung und Definition von Coaching, Methoden- und Prozessverständnis, Wording, hybride Formen und Formate - Businesscoaching
Definition, Abgrenzung zu Personal Coaching und anderen Formate (z.B. Therapie, Training) und Ausblick auf Spezialisierungsformate im Coaching wie Agile Coaching, Anlässe für Business Coaching, Zielgruppen (z.B. Führungskräfte) - Ressourcen-, lösungs-, zukunfts- ziel- und bedürfnisorientiertes Coaching
Verantwortung im Coaching, nicht ergebnisorientiert - Voraussetzungen für Coaching Kernkompetenzen
Kompetenzbegriff, Blick auf verschiedene Quellen in Literatur, Verbänden und im Coachingmarkt - Innere und äußere Parameter für ein Coaching
Verschwiegenheit und Vertraulichkeit, Setting, Vertrag, Coachingrahmen, Verantwortungsübernahme, Leading/Pacing, Redeanteile, Ablauf Akquise-Kontakt-Coaching-Dokumentation, Vorbereitung und Nachbereitung, Zeit und Pausen im Coaching - Problem vs. Lösung
Was ist ein Problem? – Sichtweisen und Betrachtungsweisen – vom Problem zur Lösung - Die Wahrnehmung der Sinne nach dem VAKOG-Prinzip
Auflisten von Gefühlen, Emotionen - Ziele und Zielformulierung
Gummibandeffekt, Problemtrance
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen sich untereinander kennen und bilden eine kooperative Seminargruppe
- erhalten einen Überblick über die Ziele, Inhalte, Ausrichtung und Philosophie der Ausbildung
- erlangen Kenntnisse über die Definition von Coaching, Businesscoaching, die Abgrenzung zu anderen Formaten, sowie die Zielgruppen von Coaching insbesondere Businesscoaching
- wissen was die Voraussetzungen für eine/einen Coach / für ein Coaching sind (u.a. Kompetenzen, Haltung)
- bekommen einen Überblick über den Coachingmarkt, die Coachingverbände und relevante Literatur
- lernen die Rahmenbedingungen und die inneren und äußeren Parameter für ein Coaching kennen (u.a. Setting, Vertrag, Vor- und Nachbereitung)
- verfügen über einen Überblickswissen über den Coachingprozess
Thomas Egle
Prozess und Auftragsklärung
Inhalte
- Kommunikation
Backtracking, Paraphrasieren, aktives Zuhören, Refraiming, Umgang mit Negationen, offene/geschlossene Fragen, “Warum”-Fragen, verbal-nonverbal-averbal-paraverbal, Sprachmuster wie Generalisierung/Tilgung und Verzerrung, Oberflächen- und Tiefenstruktur in der Sprache, Indikativ und Konjunktiv im Coaching, “als-ob-Rahmen”, Personenzentrierte Gesprächsführung nach G. Rogers - Beziehungsgestaltung
Rapport, Leading/Pacing, Mimik und Körpersprache - Priming, Perspektiven und Ebenen
- Feedback
Ausbildungs- und Übungssetting, Feedback-Regeln innerhalb der Ausbildung vs. methodisch im Coaching - Auftrag im Coaching
Wann wird aus einem Ziel ein Auftrag, und wozu bedarf es eines Auftrags im Coaching? - Gesamt- und Tagesziel
- Coachingprozess im Detail
- Abgrenzung NLP
- Ressourcenorientiertes Arbeiten
Phantasiereise, Anker setzen
Lernziele
Teilnehmende…
- erwerben ein solides Wissen über die Grundlagen der Kommunikation und ihre theoretischen Ansätze
- können verschiedene Methoden und Techniken der Kommunikation anwenden
- bekommen einen Überblick über die Beziehungsgestaltung
- haben ihre eigenen Kommunikations- und Handlungsmuster reflektiert
- erhalten ein Basiswissen zu Priming und VAKOG
- lernen das Thema Feedback und die Feedback-Regeln in der Ausbildung kennen
- können Feedback geben und annehmen und wissen mit Lob und Kritik umzugehen
- bilden Lerngruppen und organisieren sich
- erwerben detaillierte Kenntnisse über den Coachingprozess
Thomas Egle
System und Persönlichkeit
Inhalte
- Systemtheoretische Grundlagen und System-konstruktivistische Prinzipien
Zusammenhang Theorie, Modell und Intervention, Wirkelemente (Organisationstheorie, Psychoanalyse, Persönlichkeitspsychologie, Konzepte von “Selbstverwirklichung”, klinische Psychologie) - Werte, Bedürfnisse und Bedarfe, Glaubenssätze
- Persönlichkeitsmodelle
- Das Limbische System vs. Maslowsche Bedürfnispyramide
- Submodalitäten
Wirklichkeitskonstruktionen (Glaskugelmodell) - Prinzipien
Utilisation Aufmerksamkeitsfokussierung, Bedeutungsgebung, Kontextbewusstsein, Systembewusstsein, Unterschiedsbildung, Auswirkungsbewusstsein, Wechselwirkung - Systemisches Coaching
Definition von System, Beispiele von Systemen und Abbildungen von Systemen wie Organigramme - Kybernetik 2. Ordnung
- Arbeiten mit Metaphern und Symbolen
- Grundlagen der (positiven) Psychologie
- Metaebene
- Assoziation und Dissoziation
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen systemtheoretische Grundlagen kennen und vertiefen ihr Theoriewissen über Modelle, Ansätze und Interventionen
- bekommen einen Überblick über psychologische Ansätze im Coaching und können diese erläutern
- kennen die Definition des systemischen Coachings, können Beispiele für Systeme benennen und können Methoden und Techniken im systemischen Coaching erläutern
- beginnen, ihre Rolle und Persönlichkeit mit dem Fokus auf Coaching zu reflektieren
- erweitern ihr Repertoire an Coachingmethoden mit systemtheoretischem Hintergrund und können verschiedene Coachingansätze vergleichen und unterscheiden
- treffen sich in Kleingruppen und betreiben eigenständig ihr Literaturstudium
- kennen den kompletten Coachingprozess und können erste Methoden und Techniken im Coachingprozess selbstständig einsetzen
- sammeln erste Praxiserfahrungen als Coach
Thomas Egle
Digitales Coaching & KI
Inhalte
2 Modulteile, online
Modulteil 1 (8h): Fokus Coaching in einer digitalen Welt
Modulteil 2 (4h): Fokus KI im Coaching
- Besonderheiten und Einsatzfelder von Digital Coaching im Vergleich zu Präsenz- und Blended-Formaten
- Technische Grundlagen und digitale Tools für sicheres, professionelles Arbeiten (Plattformen, Kamera, Audio, digitale Whiteboards etc.)
- Gestaltung von digitalen Coachingprozessen: Ablauf, Methoden, Visualisierungen, interaktive Formate
- Beziehungsaufbau und Vertrauen im virtuellen Raum (Rapport virtuell herstellen)
- Überblick über aktuelle KI-Trends und deren Einsatzmöglichkeiten im Coaching
- Praxisbeispiele und Übungen zu KI-gestützten Workflows
- Chancen, Grenzen und ethische Aspekte von KI im Coachingkontext
- Transfer in die eigene Coachingpraxis: Integration von digitalen- und KI-Elementen
Lernziele
Teilnehmende…
- verstehen Besonderheiten, Chancen und Herausforderungen digitaler Coachingformate
- können Coachingprozesse online sicher und methodisch wirksam gestalten
- beherrschen technische Basics und passende digitale Tools
- haben die Kenntnisse, um Beziehungen und Vertrauen auch virtuell aufzubauen
- kennen praxisnahe Einsatzfelder von KI im Coaching und deren Grenzen
- können KI-Tools und Prompts sinnvoll in Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung integrieren
Jakob Hasselgruber
Konflikt-Coaching
Inhalte
- Konflikt
Konflikt-Coaching vs. Mediation (Eisbergmodell, Konfliktspirale) - COACH-Haltung und Kommunikation in der Konfliktbegleitung
- Gefühle und Emotionen
Generell und speziell im Businesscoaching - Konfliktarten
Inter- und intrapersonelle Konflikte - “Das Thema hinter dem Thema”
Umgang mit Hypothesen im Coaching - Umgang mit Widerstand und Störungen
persönliche Konfliktstrategien und inneres Erleben – auch in der Interaktion Coach-Coachee - Einsatz von Aufstellungsarbeit im Konflikt-Coaching
Lernziele
Teilnehmende…
- erhalten ein Verständnis für „Was ist ein Konflikt/Was sind „typische“ Themen im Konflikt-Coaching?“, „Wie geht Konflikt-Coaching?“ und „Wie lässt sich Konflikt-Coaching von Mediation abgrenzen?“
- verfügen über fundiertes theoretisches Wissen zum Thema Widerstand/Störungen und Konflikt und kennen Konfliktmodelle
- reflektieren ihr eigenes Konfliktverhalten
- gehen sicher mit Emotionen im Business-Coaching um
- können Konfliktlösungen in Coachingsitzungen erwirken und geeignete Methoden anwenden
- kennen die Prinzipien und Wirkweisen von Aufstellungen und können ein bis zwei Methoden aus der Aufstellungsarbeit eigenständig durchführen
Stefanie Philippi
Coaching in Krisen
Inhalte
- Wirkung von Krisen auf den Mensch – Körperliche Reaktionsmuster auf Stress
- Rolle des Coaches in Krisen – Innere Stabilität in ungewissen Situationen
- Umgang mit Unsicherheiten und Ungewissheiten – Dynamiken von Komplexität
- Motivation vs. Ohnmacht – Einbindung der Mitarbeitenden in Krisenumgang
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen die Definition und Arten von Krisen (persönlich, beruflich, gesellschaftlich, global) sowie den Unterschied zwischen akuten Krisen und langanhaltenden Belastungssituationen
- bekommen Einblick in die Grundlagen der Stress- und Resilienzforschung
- verstehen die Herausforderungen von Dynamiken und Komplexität
- Empathische Gesprächsführung in belastenden Situationen
- lernen Coachingmethoden für den Umgang mit Krisensituationen
Susanne Ringen
Die Coach-Persönlichkeit
Inhalte
- Selbsterkenntnis als Fundament des Coachings
Der Weg zu sich selbst: Blinde Flecken und Trigger aufdecken und das eigene Verhaltensspektrum erweitern. Wie nehme ich mich selbst wahr und wie sehen mich andere? Entwicklung von Selbstbewusstheit als Grundlage für professionelles Coaching. - Feedback als Entwicklungsinstrument
Konstruktives Peer-Feedback geben und empfangen, Abgleich von Fremd- und Selbstwahrnehmung in der Coach-Rolle, Umgang mit herausfordernden Rückmeldungen als Wachstumschance. - Entwicklung des persönlichen Coaching-Stils
Von der Persönlichkeit zum Stil: Wie Sie Ihre individuellen Stärken und Eigenschaften gezielt für das Coaching nutzen. Authentizität als Schlüssel zu wirkungsvollem Coaching – den eigenen Stil finden und entfalten. - Innere Arbeit als Coach
Erkennen der eigenen Muster und Rollen: Retter, Helfer, Analyst, Motivator oder Kritiker? Bewusstmachen von persönlichen Glaubenssätzen und deren Einfluss auf den Coachingprozess. Unterscheidung zwischen eigenen inneren Prozessen und denen des Coachees. - Praktische Anwendung und Kompetenzstärkung
Angeleitetes Üben mit systematischem Feedback, Stärkung der eigenen Coach-Kompetenzen durch reflektierte Praxis, Identifikation und Bearbeitung typischer Coaching-Fallen.
Lernziele
Teilnehmende…
…erschließen ihre Persönlichkeit als Coach-Ressource und lernen sich selbst besser kennen und verstehen die eigenen Denk- und Verhaltensmuster sowie deren Auswirkungen – insbesondere im Coachingprozess
…entwickeln ihren authentischen Coaching-Stil auf Grundlage der eigenen Persönlichkeit und nutzen diese als kraftvolle Ressource im Coaching-Prozess
…nutzen Feedback für ihre Entwicklung zum Abgleich der Fremd- und Selbstwahrnehmung in der Rolle als Coach und verwandeln Rückmeldungen in Entwicklungsimpulse
…erweitern ihr persönliches Wachstumsfeld als Coach und entwickeln Strategien für kontinuierliche Selbstreflexion
…erkennen und vermeiden typische Coach-Fallen und können diese als Coach bewusst vermeiden
…festigen ihr professionelles Fundament durch bewusste Arbeit an der eigenen Persönlichkeit und Haltung
…halten den Raum in herausfordernden Situationen im Coaching-Prozess und nutzen ihre Präsenz als Instrument
Thomas Egle
Coaching von Führungskräften
Inhalte
- Führung
Umgang mit Verantwortung, Transparenz, Delegieren, Handlungsfähigkeit, Werkzeuge um Führung in Unternehmen zu analysieren, Führungsstile und Umgang damit, Hierarchie – formell und informell - Inhouse Coaching – „internes“ Coaching – Führungskraft als Coach
- Coaching für und von Führungskräften
Coachingmethoden, die sich besonders im Coaching von Führungskräften eignen, Sensibilisierung von häufigen Coachingthemen im Führungskontext
- Personalcoaching im Businesscoaching
Klarheit und Transparenz, dass Personal- und Businessthemen selten völlig getrennt werden können - Führung im Kontext der Unternehmenskultur
Klassisch hierarchisch, partizipativ, Stichwort: New Work
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen das Thema Führung, die Definition und die Auswirkungen auf die Handlungsfähigkeit näher kennen
- kennen die Abgrenzung von externem und internem Coaching
- entdecken ihren eigenen Coachingstil
- erweitern ihr Repertoire an Coachingmethoden
- sind in der Lage, eine kurze Coachingsitzung selbstständig durchzuführen
Stephan Limpächer
Beziehung als Intervention
Inhalte
- Die Ich-Du Beziehung als Herzstück des Coachings
Wie die Qualität der Coach-Coachee Beziehung den entscheidenden Unterschied macht. Gestaltung einer aufrechten und vertrauensvollen Beziehung durch einen relationalen Ansatz: Wieviel von der eigenen Persönlichkeit zeigen und wie authentisch in der Rolle bleiben? - Empathie und Resonanz in der Coaching-Beziehung
Gefühle und Bedürfnisse des Coachees erkennen und verstehen. Beziehungsgestaltung mit Empathie, Kongruenz und Wertschätzung nach Carl Rogers. Resonanz erzeugen und sowohl innere als auch äußere Prozesse im Blick behalten nach Fritz Perls. - Verstehen und Verstören der Coachee-Perspektive
Situatives Erkennen: Wann ist es angemessen, das Gegenüber zu verstehen und wann ist es angebracht, diese Sichtweise zu verstören? Kontextabhängige Interventionen je nach Situation, Kontext und Person. - Präsenzbasiertes Coaching ohne Methoden-Abhängigkeit
Selbst zur Intervention werden, anstatt nur mit Interventionen zu arbeiten. Coaching auch ohne vorgefertigte Methoden und Tools durchführen – im Hier und Jetzt alles in einer Session spontan und lebendig einbeziehen und nutzen können. - Narrative Elemente und Möglichkeitsräume
Geschichten und Narrative des Coachees erkennen und verstehen. Coachees dabei unterstützen, neue Narrative für sich selbst zu finden, um die Handlungsfähigkeit zu erhöhen. Erweiterung der Möglichkeitsräume und Transfersicherung im Coaching.
Lernziele
Teilnehmende lernen…
…präsenzbasiertes Coaching zu praktizieren und eine aufrechte, tiefe und vertrauensvolle Beziehung zu ihren Coachees aufzubauen.
…durch den Kontakt in Resonanz mit Coachees zu gehen und selbst zur Intervention zu werden, anstelle nur mit vorgefertigten Interventionen zu arbeiten.
…Coaching auch ohne Methoden und Tools durchzuführen und im Hier und Jetzt alles in einer Coaching-Session spontan und lebendig einzubeziehen.
…narrative Elemente zu erkennen und Coachees dabei zu unterstützen, neue Narrative für sich selbst zu entwickeln, um die Handlungsfähigkeit zu erhöhen.
…situativ zu unterscheiden, wann es angemessen ist, das Gegenüber zu verstehen und wann es angebracht ist, diese Sichtweise zu verstören.
Thomas Egle
Karriere-Coaching
Inhalte
- Karriere-Coaching
Karriere als eigenständiges Format
Karriere-Coaching vs. Karriere-Beratung,
Auftragsklärung - Inhouse Karriere-Coaching
Als verantwortliche Führungskraft oder als interner Personalberater bzw. -beraterin / Personalleiter bzw. -leiterin - Ausprägungen und Formen
Anlässe und Settings - Life-Balance, Gesundheit und Resilienz
- Selbstmanagement
Zwei Ebenen: Selbstmanagement für den Coach und für den Klienten, Selbstcoaching, Psychohygiene wie Supervision, Intervision - Kollegiale Fallberatung
Lernziele
Teilnehmende…
- wissen, was Karriere-Coaching ist und können es von anderen Coachingformen und -formaten abgrenzen
- kennen spezielle Methoden im Karriere-Coaching und können diese anwenden
- verstehen die Wichtigkeit von Work-Life-Balance, Resilienz und Gesundheitsorientierung
- kennen die Methodik der kollegialen Fallberatung und üben untereinander die kollegiale Fallberatung in Gruppen
- treffen selbstständig Entscheidungen, welche Ausrichtung ihr Coachingkonzept haben soll
- kennen ihre Rolle als Coach sowie die eigenen Stärken und Perspektiven
- sind in der Lage, eine längere Coachingsitzung selbstständig durchzuführen
Carolin von Richthofen
Team-Coaching
Inhalte
- Team
Definition (Team, Truppe, Gruppe, Gruppe-Team-Hochleistungsteam) - Eigenschaften von Teams
Phasen der Findung, Rollenverteilung, Grundlagen für gemeinsame Leistung
- Team-Coaching
Prozess des Team-Coachings wie Auftragsklärung, Reflexion/Debriefing, TZI, Gruppendynamik, 4 Phasen eines Teams (Teamuhr), 5 Phasen (Francis/Young), Rollen im Team/ Kantor 4 Player Model
Unterscheidung Team-Coaching und Team-Entwicklung - Spannungsverhältnis zwischen Team-Mitglied, Team und Teamleiter bzw. Teamleiterin
Wirkungszusammenhänge, Optimierung der individuellen Beiträge, Motivationsfaktoren
Lernziele
Teilnehmende…
- bekommen einen Überblick über Team-Coaching und Abgrenzungen zu anderen Coachingformen und -formaten
- kennen die Definitionen von Teams und die Abgrenzung zu anderen Gruppen
- kennen den Team-Coaching Prozess und können eigenständig eine Auftragsklärung, Teamdiagnose und Interventionen durchführen
- können in der Rolle als Coach eine Führungskraft befähigen, mit einem Team zu arbeiten, zu führen, zu leiten
- verfügen über fundiertes Wissen zu gruppendynamischen Prozessen und können mit Teamdynamiken umgehen (u.a. Teambildung, Störung, Konflikte, Organisation, Kreativität, Motivation, Abschied, etc.)
- sind in der Lage Team-Coachings zu begleiten und selbstständig durchzuführen
Stefanie Philippi
Thomas Egle
Coaching mit visuellen Methoden
Inhalte
- Visualisierung durch verschiedene Medien wie, Zeichnung, Bilder, Raumes, Alltagsgegenstände usw. als Methode im Coaching
- Bildsprache „lesen“ lernen
- Mein Selbstverständnis als Coach, Erarbeitung des Selbstbildes durch Bilder
- Coaching vor Kunst
- Umgang mit Skizzen im Coachingprozess
- Standortbestimmung zur beruflichen Entwicklung
- Coaching mit Alltagsgegenständen z.B. zur Auftragsklärung
- Virtuelles Coaching, Umsetzung visueller Methoden im Coaching auf Distanz
Lernziele
Teilnehmende…
- lernen den bewußten Umgang mit Wahrnehmung als Voraussetzung für Visualisierung
- kennen verschiedene Formate und Techniken von Visualisierung
- lernen wie sie verschiedene Ansätze für Visualisierung gezielt einsetzen
- kennen kreative/ technische Hilfsmittel und wie sie diese im Coaching anwenden
- erarbeiten sich ihr eigenes Repertoire der unterschiedlichen Visualisierungstechniken
- können ihren Coachingprozess selbständig mit Bildern, Skizzen, Kunstwerken selbstständig visualisieren
Achtung: diese Modul ist keine Einführung in die Gestaltung von Flipcharts
Jörg Reckhenrich
Abschluss und Zertifizierung
Inhalte
- Live-Coaching
Durchführung eines 30-minütigen Live-Coachings innerhalb der eigenen Peer Group - Das Live-Coaching ist Voraussetzung für die Zertifizierung als „Systemische:r Business Coach“
- Rückblick auf Ausbildung und eigener Kompetenzentwicklung
- Zertifikatsübergabe durch die Quadriga
- Feedback zur Ausbildung
- Maßnahmen zur Vernetzung der Teilnehmenden
- Abschlussfeier
Lernziele
Teilnehmende…
- sind in der Lage, als ausgebildeter Business Coach mit fundiertem theoretisches Wissen, großer fachlicher Methodenkompetenz und professioneller Handlungskompetenz zu agieren
- können die nächsten Schritte planen und umsetzen, wie sie ihr Wissen und Kompetenzen als Business Coach in ihr Berufsleben integrieren
Thomas Egle
David Nitschke
Ablauf & Übersicht
Begleitend zu den Präsenzmodulen laufen Selbststudium und Peergruppenarbeit. Hier trainieren und vertiefen Sie die erlernten Methoden, Interventionen und Gesprächstechniken. Durch Mentoring und Supervision erhalten Sie Feedback zu Ihren Lernfortschritten und können diese nach dem zweiten Modul auch in den ersten eigenen Coachings anwenden.
Die Ausbildung besteht aus:
- 266 Ausbildungsstunden
- Davon 174 Stunden (29 Tage) Präsenzausbildung
- Davon 92 Stunden in angeleiteten Selbstlerneinheiten
- Umfangreiche Ausbildungsunterlagen

Unsere Referierenden
Unsere Referierenden begleiten Sie auf Ihrem Weg zum Business Coach.
Thomas Egle
Stefanie Philippi
Jakob Hasselgruber
Prof. Dr. Wolfhart Pentz
Stephan Limpächer
Susanne Ringen
Carolin von Richthofen
Jörg Reckhenrich
Thomas Becker
David Nitschke
Nächster Ausbildungsstart
3 Starttermine pro Jahr.
Kosten und Anmeldung
Grundlage der Ausbildung ist Vertrauen. In einem Beratungsgespräch klären wir miteinander, was Sie erwartet, ob die Ausbildung zu Ihnen passt und Ihre Zeit wert ist.
Das sagen unsere Teilnehmenden
Sebastian Milczanowski
Laura Grünke
Holger Kleszka
Karin Gräppi
Julius Bachmann
Andreas Jamm
Dina Gärtner
Martin Bünjes
Carina Rettig
Sven Hantel
Ernst Hübner
Martin Börner
Robin Klimmt
Sonja Heitling
Ingo Bulgrin
Fiona Sebald
Dr. Sebastian Klemstein
Dr. Claudia Panke
Stefan Seide
Marco Iezzi
Manuel Hinz
Mirko Duus
Claudia Deutsch
Laura Henning
Steffen Brandt
Marcel Weber
Matthias Thönnessen
Thomas Wüstner
Anja von Reichardt
Dorette König
Sandra Hellbusch
Franz-Josef Esch
Silvana Kara
Leonie Häsler
Marcel Prokott
Tim Weigel
Dr. Matthias Krüger
Wolfgang Straubinger
Klaas Uphoff